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Das Umfeld Deiner Kinder bestimmt ihr HEUTE & Morgen




Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön von mir an Dich, dass Du diesen Beitrag liest und dass Du Dir Zeit nimmst, Deine Kinder oder Schüler in ihrem persönlichen Wachstum zu unterstützen.


Das ist nämlich etwas, was nicht selbstverständlich ist und genau darum geht es heute in dieser Folge.

Es geht um das Thema Umfeld.


Und wenn du mich fragst ist unser Umfeld, und damit meine ich unsere Familie, unsere Freunde und Menschen, mit denen wir häufig zusammen sind, ganz massiv dafür verantwortlich, wo wir heute stehen, was wir heute machen und wie es uns heute geht. Das heißt, Dein Einfluss auf Deine Kinder und der Einfluss der anderen Menschen, mit denen Deine Kinder überwiegend zusammen sind, wird maßgeblich dazu beitragen, wie sich Deine Kinder entwickeln. Genau darum geht es heute, nämlich auch um einen der gamechanger in meinem Leben. Als ich angefangen habe, mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen, da hat mir einer meiner Mentoren einen Satz gesagt, den ich vorher so weder richtig gehört noch wirklich verstanden habe. Nämlich dass Du und ich die Summe der fünf Menschen sind, mit denen wir uns am häufigsten umgeben. Und den Satz, den musste ich damals erst mal sacken lassen. Aber seitdem richte ich mich bis heute danach. Aber vielleicht stellst Du Dir auch die Frage, warum ist das überhaupt so, dass das Umfeld uns Menschen so sehr beeinflusst. Und ich möchte Dir unbedingt sagen, dass das was ich dir in meinen Beiträgen erzähle oder schreibe, kein Hokuspokus, sondern wissenschaftlich erwiesen ist. Der Grund dafür, dass wir alle unserem direkten Umfeld immer ähnlich werden, sind die Spiegelneuronen in unserem Gehirn. Spiegelneuronen sind Nervenzellen deren Job ist es, unser Umfeld zu spiegeln. Also das nachzuahmen was wir sehen und hören. Das einfachste Beispiel dafür ist, dass, wenn jemand ausgiebig gähnt, dass Du kurz danach auch gähnst. In dem Moment gehen die Spiegelneuronen in Deinem Gehirn an und imitieren das Verhalten Deines Gegenübers obwohl Du gerade gar nicht müde warst. Das ist ein unbewusstes Verhalten.


Und wenn Du mich fragst ist ohnehin 80% des Erfolgs von Menschen oder eben Misserfolge durch unbewusstes Verhalten hervorgerufen. Das heißt, Du merkst es gar nicht. Und deshalb ist es wichtig, sich dieses bewusst zu machen, um eine Änderung auslösen zu können.


Heute geht es darum, das Umfeld Deiner Kinder zu analysieren.

Wer sind die 5 Menschen, mit denen Deine Kinder überwiegend Zeit verbringen?


Sicherlich gehörst Du selbst dazu.

Ein positives und unterstützendes Umfeld kann dazu beitragen, dass Deine Kinder lernen, respektvoll miteinander umzugehen und anderen zu helfen. Wenn sie sehen, wie Du Dich liebevoll verhältst und anderen gegenüber freundlich bist, dann werden auch ihre Spiegelneuronen dazu angeregt, ähnliche Verhaltensweisen zu zeigen.


Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, welches Umfeld Du für Deine Kinder schaffst.


Aber Vorsicht! Das funktioniert auch andersherum.


Wenn Deine Kinder sich in einem negativen Umfeld befinden, in dem Streit und Unfreundlichkeit herrschen, dann können auch ihre Spiegelneuronen dazu angeregt werden, solche Verhaltensweisen zu übernehmen.


Können sich Deine Kinder mit Dir oder Menschen in ihrem direkten Umfeld über das morgen gemeinsam austauschen? Oder gab es heute schon rumgejammer, rumgenörkel und ganz viel Mißgunst und schlechte Stimmung?


Denn, ob Deine Kinder das wollen oder nicht, setzen andere Menschen immer wieder Filter, von ihren eigenen Gedanken auf die Welt, vor die Augen Deiner Kinder. Und damit haben sie maßgeblichen Einfluss auf sie, ihren Erfolg und ihr Leben.


Wie kannst Du also Deine Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen?


Schaffe ein positives Umfeld für sie! Zeige ihnen Liebe und Respekt und ermutigt sie dazu, sich ebenfalls so zu verhalten. Unterstütze sie dabei, positive Beziehungen zu Freunden aufzubauen und achtet darauf, dass sie sich an Orten aufhalten, die sie inspirieren und motivieren.


Indem Du ein positives Umfeld schaffst und selbst positive Verhaltensweisen vorlebst, kannst Du maßgeblich dazu beitragen, dass sich die Spiegelneuronen Deiner Kinder positiv entwickeln. Denn letztendlich formt das Umfeld nicht nur ihre Gegenwart, sondern auch ihre Zukunft. Wie schaut es denn mit Deinem Umfeld und Deinen Spiegelneuronen aus?

Wenn wir unsere Kinder gerade in diesem Punkt unterstützen wollen, ist es natürlich entscheidend, dass unsere eigene Einstellung dazu passt. In meinem Beitrag direkt für Kinder und Jugendliche, gebe ich noch ein paar weitere Tipps und gedankliche Impulse dazu. Wenn Du magst, dann lese Dir den Beitrag im Blog durch oder höre Dir die Folge in meinem Podcast oder auf youtube einfach selbst mal an.


Ich danke dir für Deine Aufmerksamkeit und bin Dir noch dankbarer wenn du es mit deinen Freunden, Kollegen und Bekannten teilst, bei Instagram oder Facebook oder sonstigem Social Media oder einfach mal im realen Leben. Das würde mich wirklich sehr freuen.

Deine Dania



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