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Die ungeschminkte Wahrheit - Frustration




Ich hoffe, Du bist bereit, gemeinsam mit mir ein Thema zu erkunden, das uns alle betrifft, aber kaum jemand wirklich anspricht: Die Phasen der Frustration. In unserer heutigen Folge nehme ich kein Blatt vor den Mund und spreche über die Höhen und Tiefen auf dem Weg zum Erfolg – und warum das, was wir auf Social Media sehen, oft nur die halbe Geschichte erzählt.


Wenn wir uns so umschauen, scheinen alle um uns herum nur die Sonnenseiten des Lebens zu erleben, nicht wahr? Im echten Leben aber, zwischen den Zeilen und jenseits der perfekt inszenierten Instagram-Feeds, hat jeder von uns seine Kämpfe. Ja, ich spreche von diesen Momenten, die uns testen, die uns zweifeln lassen und manchmal sogar die Lust nehmen, weiterzumachen.Bevor wir in das Herzstück unserer heutigen Episode eintauchen, möchte ich, dass du weißt: Du bist nicht allein damit. Jeder Schritt, jeder Umweg, jeder Sturz – sie alle sind Teil des größeren Bildes.


Also, packen wir es gemeinsam an und sehen uns an, durch welche Phasen der Frustration wir manchmal gehen müssen, um zu wachsen und zu lernen.

Ready? Lass uns diesen Weg gemeinsam beschreiten und aus jedem Stolpern eine neue Stärke ziehen.


Indem wir sie verstehen und anerkennen, können wir beginnen, unseren Umgang mit ihnen zu verändern. Dann tauchen wir jetzt in die drei verschiedenen Phasen der Frustration ein und lernen, sie nicht als Feinde, sondern als Lehrmeister zu betrachten.


Phase 1. Erstes Auftreten:

Jeder von uns kennt dieses mulmige Gefühl, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Vielleicht hast du dich auf eine Prüfung vorbereitet, aber die Noten spiegeln deine Anstrengung nicht wider, oder du gibst alles in deinem Lieblingssport, aber die Resultate bleiben aus. Dieses Stadium ist der Beginn deiner Reise durch die Frustration.


Phase 2. Steigende Spannung:

Wenn sich die ersten Frustmomente häufen, fängst du an, dich zu fragen, ob sich deine Mühe überhaupt lohnt. Zweifel beginnen sich zu melden, und die Versuchung, einfach alles hinzuschmeißen, wird stärker.


Phase 3. Der Tiefpunkt:

Irgendwann erreichst du vielleicht einen Punkt, an dem du dich völlig entmutigt fühlst. Es scheint, als würdest du gegen eine Wand laufen. Hier entscheidet sich, ob du aus deiner Situation lernen und wachsen oder ob du aufgeben willst.


Super, dass du dabei bleibst.

Wir haben uns jetzt ein Bild davon gemacht, wie die Reise durch die Frustration aussehen kann – von den ersten Anzeichen über die steigende Spannung bis hin zum Gefühl, als ginge es nicht mehr weiter. Es ist eine Achterbahn der Gefühle, die uns alle herausfordert.


Doch der entscheidendste Teil unserer Reise steht uns noch bevor:

Wie navigieren wir durch diese stürmischen Gewässer?


Genau darum geht es jetzt. Ich möchte dir einige Navigationshilfen an die Hand geben, damit du nicht nur durch diese Phase kommst, sondern auch gestärkt aus ihr hervorgehst. Frustration muss nicht das Ende der Geschichte sein. Mit den richtigen Strategien kannst du sie in eine treibende Kraft für persönliches Wachstum und Erfolg verwandeln.

Bereit, das Steuer herumzureißen?

Dann lass uns gemeinsam die 3 Tools entdecken, mit denen wir die Frustration überwinden können.


Tool 1. Akzeptiere deine Gefühle:

Frustration ist ein natürliches Gefühl, das darauf hinweist, dass du dich um etwas wirklich sorgst. Statt es weg zuwünschen, versuche zu verstehen, was es dir sagen will.


Tool 2. Nimm Abstand:

Manchmal hilft es, einen Schritt zurückzutreten und die Situation aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Vielleicht entdeckst du neue Lösungswege oder erkennst, dass es Zeit ist, deine Strategie zu ändern.


Tool 3. Setze kleine, erreichbare Ziele:

Anstatt dich auf das große Endziel zu konzentrieren, teile deinen Weg in kleinere Abschnitte. Kleine Siege können dir helfen, motiviert zu bleiben und geben dir das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.


Jetzt, da wir die Rüstung anlegen, um unsere persönlichen Drachen der Frustration zu besiegen, sollten wir nicht vergessen, woher manchmal dieser Funken der Unzufriedenheit stammt.

Ja, ich spreche über die funkelnde, aber oft trügerische Welt von Social Media.

Stell dir vor, dein Smartphone ist wie ein Fenster, durch das du in tausend unterschiedliche Welten blicken kannst. Du wischt durch die Feeds und siehst Bilder von Freunden, die scheinbar das perfekte Leben führen – sie reisen zu exotischen Orten, haben immer den perfektesten Haarschnitt und sind scheinbar dauernd bei Events, bei denen du selbst gerne dabei wärst. Und da sitzt du, vielleicht gerade in deinem Zimmer, umgeben von Lernmaterial oder nach einem Tag, der irgendwie nicht deiner war. Es ist so leicht, in die Falle zu tappen und zu denken, dass du der Einzige bist, der kämpft, der Frustration erlebt oder Momente hat, in denen nichts zu funktionieren scheint.


Aber hier ist die Wahrheit: Social Media ist eine Bühne, und was wir dort sehen, ist meist nur die sorgfältig kuratierte Highlight-Reel eines Lebens, nicht das vollständige Skript mit all seinen Höhen und Tiefen.

Nehmen wir zum Beispiel Emma, eine Schülerin, genau wie du. Auf ihrem Instagram-Profil sieht man sie lächelnd mit Freunden, auf Konzerten, mit perfekter Frisur und immer im Trend. Was Emma aber nicht teilt, sind die Momente, in denen sie sich allein fühlt, die Nächte, in denen sie bis spät büffelt für eine Prüfung oder die Zweifel, die sie manchmal an sich selbst hat. Sie teilt nicht die Frustration über eine verpasste Gelegenheit oder die Anstrengung, die es sie kostet, diese strahlende Fassade aufrechtzuerhalten.


Das Ziel hier ist nicht, Social Media zu verteufeln. Es bietet uns unglaubliche Möglichkeiten, uns zu vernetzen und zu inspirieren. Aber es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass hinter jedem perfekten Bild eine unerzählte Geschichte steckt. Es geht darum, eine Balance zu finden und zu verstehen, dass das wahre Leben – dein Leben – unendlich facettenreicher, herausfordernder und letztlich belohnender ist als die sorgsam selektierten Schnappschüsse, die online geteilt werden.


Erinnere dich daran, dass echte Stärke in der Überwindung der Frustration und in den ungefilterten Momenten des Lebens liegt. Lass uns die sozialen Medien nutzen, um uns zu inspirieren und zu verbinden, aber vergiss nie, den Bildschirm gelegentlich auszuschalten, um das wahre, ungeschminkte Leben in all seinen Farben zu leben und zu schätzen.Wir nähern uns nun dem Ende unserer heutigen Reise durch die untiefen Gewässer der Frustration und die glitzernden Wellen von Social Media.


Ich hoffe, dieser Ausflug hat dir gezeigt, dass du nicht allein bist mit deinen Kämpfen und dass es okay ist, mal zu stolpern oder sich in der endlosen Flut von Perfektion, die uns online umgibt, verloren zu fühlen.Erinnere dich, hinter jedem Bildschirm, hinter jedem Post, steckt jemand wie du, mit seinen eigenen Herausforderungen, Momenten der Frustration und dem ständigen Streben nach Glück und Erfüllung. Es ist unsere gemeinsame Menschlichkeit, die uns vereint, und es ist unser Mut, weiterzumachen, der uns definiert.


Bevor wir uns verabschieden, möchte ich dich ermutigen, kritisch zu bleiben, dir selbst treu zu bleiben und dir immer bewusst zu sein, dass das echte Leben mit seinen Höhen und Tiefen unendlich wertvoller ist als jede digitale Illusion von Perfektion.


Nimm die Tipps und Einsichten, die wir heute geteilt haben, als Werkzeuge, um deine eigenen Phasen der Frustration anzugehen und zu überwinden.


Und vergiss niemals: Du bist stärker, als du denkst, und fähig, jede noch so große Welle zu reiten.


Danke, dass du heute in meinem Blog dabei warst. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über Deine Bewertung. Ich lese jede einzelne. Und wenn Du den Blog oder den Podcast oder diese Folge teilst oder weiter gibst, an Menschen, die das interessieren könnte oder vielleicht auch unbedingt interessieren sollte, freue ich mich natürlich ebenfalls sehr.


Bis zum nächsten Mal - Halte den Kopf hoch, das Herz offen und lasse nie zu, dass die Schatten anderer deine eigene Sonne verdunkeln.


Deine Dania

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